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Kann die Darstellung von Krieg noch Mahnung sein?

Tagung zur Ausstellung "Gegen den Krieg"

Auf der Tagung wird – anknüpfend an die Ausstellung "Gegen den Krieg", die sich mit Beispielen historischer bildkünstlerischer Bewertung von Krieg auseinandersetzt – die Rolle medialer Vermittlung von Kriegsvorgängen und ihren propagandistischen, politischen und ethischen Implikationen diskutiert. Schwerpunkt der Diskussion ist die Parteilichkeit in der Produktion des Bildnerischen und seiner Wahrnehmung.

Soll, kann, muss die Darstellung von Krieg heute auch Mahnung sein? Kann sie etwas bewirken? Wie reagiert das Publikum auf die Darstellungen von Krieg in den Medien und in der Kunst?


Programm

14:00 Uhr Begrüßung Sabine Süß, Schader-Stiftung, und Dr. Klaus-D. Pohl, Hessisches Landesmuseum Darmstadt

14:15 Uhr Vortrag Ulrich Tilgner, ehemaliger ZDF-Korrespondent im Irak

14:45 Uhr Vortrag Prof. Dr. Harald Müller, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt/Main

15:30 Uhr Diskussion:

Lukas Einsele, Künstler, Darmstadt
Prof. Dr. Harald Müller, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt/Main
Frauke Ossig, Ärzte ohne Grenzen, Berlin
Jürgen Rose, Oberstleutnant a.D., München
Ulrich Tilgner, Journalist, Hamburg

 

Termin 27.11.2010 14:00
Veranstalter Schader-Stiftung
Ort Schader-Forum in Darmstadt
Schader-Forum, Goethestraße 2, 64285 Darmstadt
Veranstaltungs-Art Informationsveranstaltung
Kontakt 06151-17 59 0
Link http://www.schader-stiftung.de/

 
last modified 15.11.2010 11:35

Erstellt von Uli Franke mit Plone
Politnetz-Logo by Claudia Lehmann