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Mindestens Lohn zum Leben

Filmabend zum Thema Mindestlohn

Sechs, fünf, vier, vielleicht nur drei Euro in der Stunde. Rund 19 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten im Niedriglohnsektor. Und es werden immer mehr. Armut trotz Arbeit nimmt sprunghaft zu.

In dem 35-minütigen Film berichten eine gelernte Frisörin, ein Postzusteller, ein Bewacher und eine Fleischverkäuferin, was es heisst, mit 600, 700 oder 800 Euro monatlich bei Vollzeitarbeit über die Runden kommen zu müssen. Viele leben wie im Hamsterrädchen, leben nur noch um zu arbeiten, arbeiten nur noch um zu überleben. Viele fragen sich voller Angst: Wie tief sollen die Löhne noch sinken? Müssen immer mehr Menschen arm werden trotz Arbeit? Soll Arbeit billig werden wie Dreck?

Der Film zeigt auch die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern, die bereits einen gesetzlichen Mindestlohn haben.

 

Termin 12.04.2008 00:00
Veranstalter SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA), SPD-OV Waldkolonie
Ort Gaststätte SG Grün-Weiß
Darmstadt-Waldkolonie
Veranstaltungs-Art Filmvorführung

 
last modified 17.02.2008 12:40

"Aufstocker" im öffentlichen Dienst!

Posted by Anonymous User at 14.03.2008 13:18
Weit mehr als 100.000 Beschäftigte **im öffentlichen Dienst(!)** erhalten laut einem Zeitungsbericht derart niedrige Löhne, dass sie zusätzlich auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind. Ingesamt arbeiteten 180.000 Menschen, deren Verdienst zum Leben nicht reicht, im öffentlichen Dienst sowie in angrenzenden Bereichen, schreibt die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann.

mehr unter: http://de.news.yahoo.com/ap/20080314/tde-auch-ffentliche-hand-zahlt-vielfach-808bb34.html
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Erstellt von Uli Franke mit Plone
Politnetz-Logo by Claudia Lehmann