Die Fremde
Regisseurin Feo Aladag stellt ihr Spielfilmdebüt vor
Engagiert und sensibel packt die Regiedebütantin Feo Aladag, die nach der Vorführung zur Diskussion ihres Films anwesend sein wird, ein brisantes Thema in ihrem Drama an. Das Echo auf der 60. Berlinale legt uns ausnahmsweise ein "Bild"-Zitat nahe: "Die stille Sensation der Berlinale!"
"So schnell sie 2004 mit Fatih Akins "Gegen die Wand" ins Rampenlicht geriet, so schnell verschwand sie auch wieder. Jetzt meldet sich Sibel Kekilli mit 'Die Fremde' eindrucksvoll zurück. Als junge deutsch-türkische Frau, die ein selbst bestimmtes Leben gegen die Familien-Konventionen durchsetzen will, spielt sich Kekilli geradezu die Seele aus dem Leib und gibt Feo Aladags klug analysierendem Drama über sogenannte Ehrenmorde seine emotionale Wucht." (Programmkino.de)
"Mir ging es darum, eine universelle Geschichte zu erzählen, in der wir uns jenseits unserer Herkunft in Momenten wiederfinden können und ich denke, das ist das universelle Bedürfnis von uns allen: einerseits nach Selbstbestimmung und andererseits um unser Selbst wegen geliebt zu werden und nicht dafür geliebt zu werden wie wir funktionieren." - "Ich finde nichts schlimmer, als Figuren schwarz-weiß zu erzählen!" (Regisseurin Feo Aladag)
| Termin | 09.03.2010 20:45 |
|---|---|
| Veranstalter | rex Kino |
| Ort |
rex Kino
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| Veranstaltungs-Art | Podiumsdiskussion, Filmvorführung |
| Link | http://www.diefremde.de |
last modified 02.03.2010 11:18