Überall ist es besser, wo wir nicht sind
Filmreihe: Überall ist es besser, wo wir nicht sind...
Im Rahmen der Filmreihe "Überall ist es besser, wo wir nicht sind..." über polnische Migranten in nicht-polnischen Filmproduktionen der letzten 25 Jahre.
In dem Spielfilm von Michael Klier geht es um die Suche nach Freiheit und einem besseren Leben.
Jerzy (Mirosław Baka), der in Warschau lebt und sich mit kleinen Geschäften über Wasser hält, sieht seine einzige Chance auf ein erfülltes Leben in der Ausreise in die USA. Kurz vor seinem Aufbruch lernt er die junge Kellnerin Ewa (Marta Klubowicz) kennen. Da Jerzys Rücklagen zunächst nur für eine Einreise nach Westberlin reichen, versucht er sich dort über verschiedene, mehr oder weniger illegale Jobs Geld für seine Weiterreise zu verdienen. Durch das Wiedersehen mit Ewa, die sich ebenfalls in Berlin auf der Durchreise befindet, ändert sich der triste Alltag der beiden für kurze Zeit. Bald aber verschwindet Ewa plötzlich, was Jerzy in seinem USA-Plan nur noch bestärkt.
Das mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold (1990) und dem Preis der deutschen Filmkritik (1990) ausgezeichnete Werk gibt auf eine analytisch kühle Art Einblick in die Problematiken von Migranten, für die auf ihrem Weg in ein neues Leben die Heimatlosigkeit zur Normalität wird.
| Termin | 06.12.2010 20:15 |
|---|---|
| Veranstalter | Deutsches Polen Institur, rex Kino |
| Ort |
rex Kino
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| Veranstaltungs-Art | Filmvorführung |
| Link | http://www.deutsches-polen-institut.de/Termine/index.php?we_objectID=3264&pid=1209 |
last modified 03.11.2010 20:24